Girls und Tempel

September 6th, 2018

Sollte die obige Überschrift verwirrend sein: verzaget nicht! Dieser etwas lang geratene Blogpost verspricht – neben vielem anderen – Aufklärung…

Heute fand die bereits angekündigte gemeinsame Sightseeing-Tour aller Delegationen durch die Ibaraki-Präfektur statt. Das bedeutete insbesondere, dass sich Teilnehmer und Teamleitung zum ersten Mal bei dieser IOI für mehr als zwei Stunden gesehen haben.

Das erste Ziel war der Isosaki-Schrein in Ōarai. Dieser wurde 856 n.Chr. erbaut, dann aber zerstört und um das Jahr 1700 (die Quellen sind sich über die genaue Jahreszahl uneins) wiederaufgebaut.

Der Pazifik in der Nähe des Tempels (auf das Bild klicken zum Vergrößern). Oben links zu sehen:…

Das erste der drei zum Tempel führenden Tore

Plakette am Sturz des zweiten Tors

Das letzte der drei Tore (von der Schreinseite aus fotografiert, d.h. nach dem Durchschreiten)

Bevor man im Tempel beten kann, ist eine rituelle Reinigung vorgeschrieben (sofern man nicht zuvor die drei Tore durchschritten hat). Hierbei werden beide Hände sowie der Mund mit dem Wasser in einer der Kellen gereinigt.

Wie in Japan nicht weiter verwunderlich, ist ein Teil des Ritus auch die Reinigung des Griffs der Kelle aus Rücksichtnahme auf den nachfolgenden Schreinbesucher

Hier erschloss sich uns der rituelle Kontext nicht ganz

Der Eingang zum Innenhof wird von zwei Hunden bewacht (wie wir heute gelernt haben, handelt es sich in Wirklichkeit um Löwen – diese waren jedoch in Japan nicht bekannt, als die Ikonographie aus Indien importiert wurde, sodass sie immer als Hunde tituliert werden).

Der offene Mund des Löwen/Hundes repräsentiert den Laut »A« (»अ«, der erste Buchstabe des Sanskrits) als Symbol für den Anfang

Der geschlossene Mund verweist auf den Laut »M« (»म«, der letzte Buchstabe des Sanskrit) als Symbol für das Ende

Der Zugang zum Innenhof

Auch das Beten selbst  folgt einem festen Ritus: zunächst verbeugt man sich zweimal (als Zeichen der Respekterweisung), dann klatscht man zweimal laut in die Hände (um die Aufmerksamkeit der entsprechenden Gottheit zu erhalten), woraufhin das eigentliche Gebet (im Stillen) erfolgt. Zum Abschluss verbeugt man sich ein weiteres Mal.

Der eigentliche Schrein, an dem man betet: das Tau repräsentiert die Wolken, während die angehängten Papierstreifen Blitze darstellen. Insgesamt verweist die Symbolik auf Regen, für den in früheren Zeiten (aufgrund der starken Abhängigkeit von der Reisernte) oft gebetet wurde

Der weiße Baum von Gondor Ein Baum im Innenhof des Schreins

Zum Abschluss des Schreinbesuchs kam es noch zu einem unerwarteten Heimatflashback auf heiligem Grund:

Unten in der Mitte steht wortwörtlich: »Girls und Panzer. Das Finale« (auf das Bild klicken zum Vergrößern)

 

Nächste Station war das nahegelegene Aquarium Aqua World, in dem unter anderem eine Delfinshow geboten wurde:

Vorher…

… nachher

Unsere Nachbarn aus Österreich – sonst mit Wasser ja eher in anderem Aggregatszustand vertraut – wurden bei einer ähnlichen Aktion im Übrigen sehr nass. In Zukunft sollen auf diesem Blog noch ausführlichere Videos folgen (von den Delfinen – nicht von den Österreichern), sobald die Teamleitung gelernt hat, das Rohmaterial vernünftig zu bearbeiten.

Selbstverständlich bot das Aquarium aber auch andere Attraktionen:

»Hallo, du da!«

Tropenfische

Auch in einem Aquarium darf ein Pappaufsteller mit Animédamen – in diesem Fall nach dem ersten Treffen am Schrein quasi schon alte Bekannte – natürlich nicht fehlen

 

Im Anschluss wurde das Mittagessen stilecht auf der Besuchertribüne einer nahegelegenen Turnhalle serviert.

Diese drei Grazien – aus Jugendschutzgründen leicht zensiert – wachten mit Argusaugen über unser Mahl (Fun fact: In diesem Blogpost finden sich nun mehr Frauen als im Teilnehmerfeld der diesjährigen IOI)

Unsere Lunchbox von außen…

… und von innen (Public Service Announcement: genau eines der folgenden drei Dinge war warm: das Wetter vor Ort – unsere Lunchbox – der Südpol)

 

Zum Abschluss führte uns die Tour zum Hitachi Seaside Park. Glaubt man den Fotos im ausgegebenen Parkführer, waren wir jedoch leider genau zur falschen Jahreszeit dort: im Frühling bzw. Herbst hätten sich wesentlich größere Schauwerte geboten.

Der Hügel Miharashi No Oka mit den charakteristischen Sommerzypressen (Klicken zum Vergrößern) – im Vordergrund: 75% des deutschen Teams

Eine Detailaufnahme – in wenigen Wochen werden sich die Sommerzypressen alle weinrot verfärbt haben

Wie der Name bereits nahelegt, befindet sich der Hitachi Seaside Park am Meer – wer sich ein Fahrrad gemietet hatte, hatte auch die Chance, dieses tatsächlich in der veranschlagten Zeit zu erreichen

An dieser Stelle seien die Veranstalter ausdrücklich für einen gelungenen und hervorragend organisierten Ausflugstag gelobt – ein Lob, das man in der Rückschau auch ohne Vorbehalte auf die gesamte IOI ausdehnen kann.

Belohntes Bangen

September 5th, 2018

In der letzten Stunde des Wettbewerbs konnten sich unsere Teilnehmer noch einmal verbessern, sodass Erik und Florian sich jeweils über eine Bronzemedaille freuen können. Tobias hat sogar Silber errungen – おめでとうございます (herzlichen Glückwunsch) an alle drei!

Janine ist leider nicht wieder so ein starker Schlussspurt wie am Montag gelungen, sodass sie die Medaillenränge unglücklicherweise knapp verpasst hat. Dennoch hat sie an zwei Tagen einer IOI mit (absolut wie relativ gesehen) außerordentlich schweren Aufgaben ein mehr als achtbares Ergebnis erreicht.

Das deutsche Team nach getaner Arbeit – vlnr. Florian, Erik, Tobias und Janine

Insgesamt haben die deutschen IOI-Teilnehmer ein gutes Mannschaftsergebnis erreicht, auch wenn sie es zwischenzeitlich immer wieder sehr spannend gemacht haben (die Teamleitung befürchtete zwischenzeitlich schon, die Naturereignisse der letzten Tage Sturm Jebi sowie ein Erdbeben letzte Nachtseien apokalyptische Vorboten gewesen…).

Ab jetzt beginnt der entspanntere Teil der IOI, den sich die Teilnehmer auch redlich verdient haben: morgen geht es zunächst für alle Delegationen auf eine Sightseeing-Tour durch die Präfektur Ibaraki (茨城Fun Fact: wörtlich übersetzt bedeutet das »Dornenschloss«). Am Freitag wird die diesjährige Informatikolympiade dann mit der Medaillenvergabe im Rahmen der Schlussfeier zu Ende gehen.

»Ihr, die Ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren«

September 5th, 2018

Diese Überschrift, die laut Dantes »Göttlicher Komödie« über dem Höllentor prangt, hätte sich heute auch gut über dem Eingang der Contest Hall gemacht. Wie gestern nach der Aufgabenvorstellung schon abzusehen war, fallen die Punkte heute nämlich noch einmal niedriger als am ersten Wettbewerbstag aus es gibt sogar zahlreiche Teilnehmer auf soliden Medaillenrängen, die aktuell (nach über vier Stunden) immer noch nur eine einstellige Punktzahl bei den heutigen Aufgaben erreicht haben. Generell wären 100 Punkte für den zweiten Wettbewerbstag wohl bereits ein sehr gutes Ergebnis.

Dabei gibt es heute tatsächlich eine eher einfache Aufgabe, bei der man diese Punkte eigentlich leicht holen können sollte. Leider ist aber die Aufgabenstellung dazu sehr lang und kompliziert, sodass es lange gedauert hat, bis sie von den meisten Teilnehmern angegangen wurde. In dem in diesem Jahr neu eingeführten und unter den Teamleitern umstrittenen Feature, über das die Contestants erstmals live die Punkteverteilung zwischen den einzelnen Aufgaben einsehen können, sah sie damit lange wie die schwerste Aufgabe aus. In den Gesprächen mit den Teilnehmern wird sich zeigen müssen, ob dies dazu geführt hat, dass die Aufgabe erst recht nicht bearbeitet wurde, was sicherlich auch bei der abschließenden Diskussion über die weitere Nutzung des Statistikfeatures relevant wird.

Zumindest bei unserer Mannschaft sieht es mit Ausnahme von Tobiasleider so aus, als wäre das der Fall. Das schlägt sich auch im Ranking wieder: während Tobias zurzeit noch in den unteren Silberrängen liegt, sind unsere restlichen Teilnehmer in perfekter Synchronität mit den Ereignissen des ersten Tagsim Ranking wieder abgerutscht: aktuell liegt ansonsten nur noch Erik auf einem Bronzerang. In der verbliebenen Stunde wartet also noch einmal mächtig Arbeit auf unsere Teilnehmer. Wegen der wieder einmal engen Abstände müssen sie dabei aberim Gegensatz zu den verlorenen Seelen bei Dantenoch längst nicht »alle (Medaillen-)Hoffnung fahren lassen«…

Vom Weltall zu Mechas

September 4th, 2018

Heute stand wie angekündigt die Exkursion nach Tsukuba (Fun Fact: das »u« ist stumm – wie in »Django«) auf dem Planallerdings für die Teamleitungen und Teilnehmer getrennt, sodass wir unsere Mannschaft heute nicht zu Gesicht bekommen haben. Natürlich haben wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen, auf dem Ausflug ein paar Fotos zu machen.

Nach Mittagessen um 10:45 (sic!) war die erste Station der Exkursion der Space Dome, ein kleines Museum im Tsukuba Space Center, betrieben von der japanischen Raumfahrtagentur JAXA.

Die erste in Japan gebaute Rakete (wenn auch ausschließlich zu Testzwecken)

Die Lunchbox der Teilnehmer

von Weltraummissionen

Die Erde mit einigen geostationären Satelliten (Maßstab 1:3)

Datenrelais zur Kommunikation mit der ISS

Der MondAchtung! Kein Modell. Nicht anfassen!

Anschließend ging es zu Cyberdyne, einer Ausgründung der örtlichen Universität, die sich auf Roboterarme und -exoskelette zum Einsatz in Rehamaßnahmen bzw. umgekehrt zur Unfallvermeidung spezialisiert hat. Diese werden jeweils durch Nervenimpulse gesteuert und folgen somit einfach automatisch unterstützend der ohnehin durchgeführten Bewegung, was wir im Anschluss auch selbst ausprobieren durften.

Das Modell HAL-5 (ein Bonuspaket mit Flammenwerfer und Jetpack war auch auf Nachfrage nicht verfügbar)

Vermutlich ein wichtiges Vorbild der Wissenschaftler bei der Arbeit: diese freundlich dreinblickende Kreatur

Heute Abend steht dann für die Teamleitung die Übersetzung der morgigen Wettbewerbsaufgaben an. Währenddessen dürfen die Teilnehmer ein wenig Freizeit genießen, bevor sie morgen noch einmal ihr Können unter Beweis stellen müssen. Wir drücken jetzt schon die Daumen.

Auch diese Fotogelegenheit (dieses Mal im Space Dome) musste sich die Teamleitung aufgrund fehlender Unterstützung entgehen lassen, sodass sie weiterhin in den Schatten der Anonymität verweilt.

Wenn die Zikaden singen

September 4th, 2018

Allgemein sind Informatikolympiaden nicht gerade dafür bekannt, besonders viel Schlaf zu bieten. Dabei ist auch die diesjährige Ausgabe der IOI keine Ausnahme. Während früher Wettbewerbsstart und noch früherer Bustransfer die Teilnehmer beuteln, wird die Teamleitung umgekehrt – trotz tatkräftiger Untestützung aus Österreich, Luxemburg und der Schweiz – von Übersetzungspflichten bis tief in die Nacht hinein in Anspruch genommen. Da kommt das in seiner Reichhaltigkeit zunächst etwas ungewohnt erscheinende japanische Frühstück als morgendliche Stärkung gerade recht:

Üppig: das traditionelle japanische Frühstück bestehend aus Reis, Fisch und Miso-Suppe

Deutlich weniger üppig fielen leider zunächst die Punktzahlen der deutschen Teilnehmer aus, was dazu führte, dass sich die Haarfarbe der Teamleitung rapide der Farbpalette des Frühstücks annäherte. Während nach 20 Minuten bereits eine beachtliche Anzahl an Teilnehmern bei der einfachsten Aufgabe combo fast volle Punktzahl erreicht hatte, tat sich unser Team mit diesem Problem lange schwer. Da die sonstigen Aufgaben deutlich anspruchsvoller ausfielen, waren unsere Teilnehmer dadurch in den ersten drei Stunden allesamt unerwartet schlecht platziert. Selbst nach einem spontan anberaumten Entspannungsspaziergang zur Erholung der schwer strapazierten Nerven der Teamleitung war zunächst keine Besserung in Sicht.

Im Bild oben links deutlich zu erkennen: die hier allgegenwärtigen Zikaden (Fun Fact: die Zikaden stellen eine Unterordnung der Schnabelkerfe dar)

Glücklicherweise konsolidierten sich die Ergebnisse im weiteren Verlauf dann doch noch, sodass Tobias, Florian und Erik aktuell auf einem Bronzerang liegen. Aber auch Janine liegt nach starkem Schlussspurt nur drei Punkte von den Medaillen entfernt, sodass alle deutschen Teilnehmer weiterhin realistische Chancen auf Edelmetall haben. Generell geht es in diesem Bereich des Scoreboards nach dem ersten Tag allerdings sehr knapp zu: gerade für unsere Jungs ist sogar von Gold bis zu einem Sturz aus den Medaillenrängen noch alles möglich. Der zweite Wettbewerbstag verspricht also, nicht weniger spannend (bzw. nervenaufreibend) zu werden.

Zur selben Zeit an anderem Ort wurde die Teamleitung (mehr oder weniger freiwillig) mit Merchandise der offiziellen IOI-Botschafterin eingedeckt:

Auch ein einfaches Stück Papier möchte stilecht geschützt werden…

Heute ist zur Erholung eine Exkursion durch den Austragungsort Tsukuba angesetzt, bevor dann morgen der abschließende zweite Wettbewerbstag ansteht. Wir werden über beides an dieser Stelle berichten.

 

PS: Bei der Eröffnungsfeier am Sonntag war das Fotografieren aus Sicherheitsgründen nur akkreditierten Pressevertretern gestattet, weswegen wir hier leider keine Bilder zur Verfügung stellen konnten. Mittlerweile haben die IOI-Veranstalter aber eine Sammlung entsprechender Fotos veröffentlicht.

Eröffnungsfeier und Practice-Session

September 2nd, 2018

Nach erfolgreich überstandenem Aufstehen gegen 5 Uhr (Ortszeit), einem (japanischen) Frühstück und anschließender Sicherheitskontrolle fand heute Vormittag die bunt gestaltete offizielle Eröffnungsfeier statt. An dieser nahmen neben den üblichen Verdächtigen aus Politik und Wissenschaft auch die japanische Prinzessin Kako sowie der Vocaloid* Ia (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Märtyrerin aus dem vierten Jahrhundert) teil. An dieser Stelle sei als Fun Fact erwähnt, dass genau eine der drei genannten Damen im Exekutivkomitee der diesjährigen IOI sitzt  – wobei »sitzen« metaphorisch zu verstehen ist.

Die schon beim letzten Mal angekündigte Practice-Session verschob sich heute aufgrund technischer Probleme mehrfach nach hinten. Letzen Endes konnten unsere Contestants (unten im Bild rot markiert; Klicken zum Vergrößern) aber dennoch das Wettbewerbssystem vor Ort ausgiebig ausprobieren.

vlnr.: Janine, Erik, Tobias und Florian – offensichtlich, oder?

Morgen steht dann der erste Wettbewerbstag an. Die Teamleitung wird in wenigen Minuten mit dem Übersetzen der Aufgaben für morgen beginnen und die Teilnehmer werden zu diesem Zeitpunkt in »Quarantäne« gesteckt: eine Kommunikation mit der Teamleitung ist ab diesem Moment aus offensichtlichen Gründen nicht mehr gestattet.

In diesem Sinne: ではまた明日。(Also dann, bis morgen!)

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* Ein Vocaloid, so musste der Autor dieser Zeilen lernen, bezeichnet landläufig ein Programm, das Text mithilfe einer vorgegebenen Datenbank von Silbensamples in gesprochene Sprache oder wie hier Gesang verwandelt. Die CGI-Figur mit Animé-Anmutung als Interface ist optional.

日本へようこそ! (Willkommen in Japan)

September 1st, 2018

Selbst nach strapaziösen elf Stunden Flug konnten unsere Teilnehmer scheinbar nicht genug vom Fliegen bekommen und mussten sich folgerichtig noch gleich am Flughafen Tokyo-Haneda als Flugbegleiter ablichten lassen:

vlnr. Janine, Florian, Erik und Tobias

Das Warten auf den Shuttlebus zum Austragungsort (つくば, Tsukuba, Ibaraki ­– Fun Fact: eine der wenigen japanischen Städte, deren Name ohne chinesische Schriftzeichen geschrieben wird) ließ auch ansonsten Raum für eine Erkundung des Tokyoter Flughafens. Dabei kam es zu ersten Kontakten mit der japanischen Kultur in Form von sprechenden Rolltreppen, YouTube-Benachrichtungen mit Hinweisen zum richtigen Gebrauch nahegelegener Geldwechselautomaten, sowie dem aus europäischer Sicht etwas ungewohnten Brauch des Ansitzens vor Restaurants. Die Essenstempel waren nämlich nicht nur total überlaufen, sie boten den Wartenden sogar eine Sitzgelegenheit zum Ausharren in Vorfreude ihres baldigen Mahls – vor der Tür. Die weniger glücklichen Gäste weiter unten in der Warteliste durften sich immerhin noch (ganz klassisch) in einer um die Ecke führenden Schlange anstellen.

Während unserer Shuttlebusfahrt, bei der wir zunächst in unterhaltsamen Kurzvideos über die Sponsoren der diesjährigen IOI aufgeklärt wurden, konnten neben Reisfeldern auch das technisch interessante Monorail-System der japanischen Hauptstadt begutachtet werden.

50% der Teamleitung finden: halb so viele Spuren, doppelt so viel Spaß!

Nach Ankunft in Tsukuba kam es auch zu ersten Begegnungen mit unserem Guide sowie den Austragungsstätten.
Dort wird morgen neben der Eröffnungsfeier auch die Practice Session stattfinden, bevor sich unsere Teilnehmer am Montag in die erste der beiden Klausuren stürzen dürfen; wir werden berichten.

PS: Später im heutigen Tagesverlauf hätte sich der Teamleitung gleichermaßen die Gelegenheit für eine besondere Verewigung geboten:

 

Auch diese freundlich dreinblickenden jungen Damen haben etwas mit Informatik zu tun. Irgendwie. Wahrscheinlich. Zumindest stehen sie bei uns im Hotel.

Leider war keine helfende Hand zum Anfertigen des Schnappschusses zur Verfügung, sodass dies tragischerweise vorerst(?) entfallen muss…